Gemeindeleben // Erwachsene

kfd

“Wir Frauen in der kfd setzen uns für die Interessen von Frauen in Kirche, Politik und Gesellschaft ein.
– Wir sind offen für alle interessierten Frauen.
– Wir setzen uns ein für die gerechte Beteiligung von Frauen in Kirche und Gesellschaft.
– Wir möchten Frauen die Möglichkeit geben, ihre Begabungen zu entdecken und einzusetzen.
– Wir handeln ökumenisch und lernen mit Frauen anderer Religionen.
– Wir fördern das Miteinander der Generationen.”

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KAB

Die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) Deutschlands ist eine selbständige Vereinigung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. Die KAB verfolgt eine sozial- und berufspolitische Zwecksetzung. Aus ihrem Selbstverständnis, Kirche zu sein und in der Arbeiterbewegung zu wurzeln, ist KAB politische Bewegung, Selbsthilfebewegung, Bildungs- und Aktionsbewegung so wie internationale Bewegung

Termine:

29./30.9.:  KAB-Brotverkauf

30.11.: Vollversammlung

14.12.: Weihnachtsfeier

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Hedwigskreis

Im Hedwigskreis Bramsche treffen sich Gemeindemitglieder – zumeist mit schlesischen Wurzeln – in der Regel am ersten Montag im Monat zu Gottesdiensten und Geselligkeiten im Rahmen des Kirchenjahres (s. Veröffentlichungen im Pfarrbrief). Ansprechpartner ist Pfr.i.R. Hubertus Hindemith (Tel. 05461/ 7089955)


Zeit schenken

Das Motto „Zeit schenken“ haben sich die ehrenamtlichen Mitglieder dieser ökumenischen Initiative auf ihre Fahnen geschrieben. Mitglieder aus allen drei katholischen Gemeinden, aus den beiden St.-Johannis-Gemeinden, aus St. Martin sowie aus den Kirchengemeinden in Achmer und Hesepe schlossen sich der Arbeitsgruppe an. „Offen sein für jeden und für jede Konfession“, so definiert die Gruppe ihre Einstellung. Sie wollen „der Anonymität entgegenwirken und für die Nöte und Sorgen des Nächsten ein offenes Ohr haben“ sowie eben Zeit schenken. Konkret umgesetzt werden soll dieses Vorhaben durch Besuche auf Wunsch, durch Zuhören, durch ein Gespräch über Dinge, die bedrücken, und all dies zu Hause oder woanders. Der Besuchsdienst wird kostenlos angeboten. Was die ehrenamtlichen Besucher nicht leisten können, ist „professionelle Hilfe bei körperlichen oder seelischen Erkrankungen“. Auch das Aufsuchen eines Arztes kann durch den Besuchsdienst nicht ersetzt werden.
Ansprechpartnerin ist Maria Höhne, die unter 0160/90177509 telefonisch erreichbar ist.