Kirchen

St. Johannes Evangelist

Ehemaliges Kloster der Benediktinerinnen, um 1194 bis zur Aufhebung 1803. Die baulich integrierte Kirche stammt aus der Übergangszeit zwischen Romanik und Gotik, wurde mehrfach umgebaut, schließlich als Saalkirche mit komplett erhaltener Barockausstattung. Erst seit 1815 ist sie Pfarrkirche in Malgarten. Sie ist mit weitem Abstand die älteste Kirche der Pfarrei, die spätere Mutterkirche von St. Martinus.

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St. Martinus

Über eine der Schule angebaute Kapelle 1886 führte noch ein langer Weg zur 1930 geweihten Kirche St. Martinus. Als dreischiffige, neuromanische Pfarrkirche nach dem Muster der von Architekt Dr. Sültenfuss erbauten Kirche von Hülchrath bei Düsseldorf, entstand die Pfarrkirche in wirtschaftlich schwieriger Zeit 1928/30. Sie ist die spätere Mutterkirche der Heilig Geist Kirche.

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Heilig Geist

1967/68 im damals aufstrebenden Stadtteil Gartenstadt im Bereich der holländischen „Natosiedlung“ vor allem für die östlichen Stadtteile Bramsches erbaut, erinnert die Kirche an ein Zelt, sie ist ohne Glockenturm geblieben und wurde 2004 mit einem 5 m über den bereits 23 m hohen Giebel hinausragenden Giebelkreuz aus Stahl und Glas ergänzt. Heilig Geist ist die größte Kirche der Pfarrei.

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