Kirche in der Corona-Zeit // Verhalten im Gottesdienst

Liebe Gemeinde,

nach den ersten Erfahrungen möchten wir alle auf Folgendes hinweisen:

  • Wir bitten Sie, während des Gottesdienstes Ihre Mund-Nase-Maske zu tragen. Die bisherigen Erfahrungen und Studien legen nahe, dass dadurch die Aerosol-Belastung (also mögliche Viren in der Luft) erheblich sinkt. Ob wir das Corona-Virus in uns tragen, können wir nicht wissen, da wir erst wenige Tage später Symptome einer Erkältung wahrnehmen würden. „Mir geht es ja gut!“ ist daher keine ausreichende Begründung. – Das Tragen der Mund-Nase Maske ist ein Akt der Nächstenliebe, weil wir andere dadurch schützen!
  • Weil sich durch das Singen im Falle eines Falles die Belastung der Atemluft erhöht, werden wir nur wenig singen. Dennoch bitten wir Sie, Ihr eigenes Gotteslob mitzubringen, um zu verhindern, dass die vorhandenen durch mehrere Hände gehen. Gern können Sie sich aber für die nächsten Wochen ein graues Gotteslob der Gemeinde ausleihen!
  • Die Registrierung der GottesdienstbesucherInnen ist freiwillig, hat aber gute Gründe: Wird jemand im Nachhinein positiv auf Corona-Viren getestet, kann so leichter ermittelt werden, wer sich besser auch testen lassen sollte. So können wir Infektionsketten schneller durchbrechen. Wer eine Visitenkarte oder vorbereitete Zettel mitbringt, vereinfacht diese Maßnahme sehr.
  • Wir wollen in dieser Zeit nicht nur die Liturgie anpassen, sondern auch unsere Diakonie, also der Blick auf die um uns herum: Wer in Ihrer Umgebung könnte Hilfe brauchen, die die Pfarrgemeinde organisieren könnte? Beispielsweise konnten wir durch eine Anfrage in der Gemeinde einem Schüler zu einem eigenen Laptop verhelfen. Wenden Sie sich gern ans Pfarrbüro oder jemanden aus den Gremien oder dem Pastoralen Team.